White-Label-Grafikdesign · Agenturen
Grafikdesign für Agenturen — ohne Overhead.
Kapazität fehlt, Deadline bleibt. Oliver Mevis übernimmt als externer Grafikdesigner Gestaltungsaufgaben für Agenturen — diskret, agenturerfahren und ohne Einarbeitungszeit. White-Label, Retainer oder projektweise: als unsichtbarer Teil des Teams.
Was ist White-Label-Grafikdesign?
Ein externer Designer übernimmt Gestaltungsaufgaben für die Agentur — ohne eigene Sichtbarkeit nach außen. Lieferungen gehen ohne Wasserzeichen oder Eigenbranding raus, die Kundenkommunikation bleibt bei der Agentur. Das Ergebnis ist für den Endkunden nicht von einer internen Leistung zu unterscheiden. Oliver kennt dieses Modell seit Jahren — erst als Auftraggeber, jetzt als Partner.
Was ich übernehme
Design für Agenturen, von A bis Z
White-Label-Gestaltung
Layouts, Printprodukte, Kampagnenmaterial — CD-konform nach den Vorgaben des Agentur-Kunden, ohne eigenes Branding. Lieferung in den Formaten und mit den Dateistrukturen, die die Agentur vorgib.
Reinzeichnung & Druckvorstufe
Technisch saubere Druckdaten für Kataloge, Anzeigen, Folder, Preislisten und Großformate: CMYK-Farbmanagement, Beschnittzugaben, Preflight-Check, PDF/X-Export.
Kapazitätsverstärkung
Auftragsspitzen, neue Kunden, große Produktionen — wenn das interne Team an seine Grenzen stößt, kommt Oliver als externe Kapazität dazu. Nahtlose Integration in laufende Projekte.
Retainer & fester Wochentag
Regelmäßiger Bedarf braucht eine verlässliche Lösung: ein fester Wochentag oder ein definiertes Stundenkontingent sichert Kapazität, Planbarkeit und einen eingespielten Ablauf.
Urlaubs- & Krankheitsvertretung
Wenn ein AD ausfällt, läuft die Produktion trotzdem weiter. Oliver springt kurzfristig ein, kennt Agenturprozesse und braucht keine Einarbeitung in typische Abläufe.
Agenturkonforme Lieferformate
INDD mit vollständiger Paketstruktur, AI, PDF/X, layered PSD — was die Agentur braucht, wird so geliefert. Keine Schnittstellenprobleme, keine Nacharbeit.
Aus der Praxis
Wann Agenturen einen externen Designer brauchen
Szenario 01
Alle intern belegt
Neuer Großkunde, festes Team schon ausgelastet, Produktionsdeadline lässt sich nicht verschieben. Oliver übernimmt den Auftrag diskret — nach Briefing, in den gewünschten Formaten, pünktlich.
Szenario 02
AD in Elternzeit
Die laufenden Projekte warten nicht. Als langfristige Vertretung übernimmt Oliver die regulären Gestaltungsaufgaben und hält die Produktion am Laufen — so lange wie nötig.
Szenario 03
Pitch-Hochphase
In intensiven Pitch-Phasen brauchen Agenturen kurzfristig mehr Kapazität für Präsentationen, Konzepte und Musteranwendungen. Oliver liefert auf Agentur-Niveau — ohne lange Briefingschleifen.
Für wen
Wer vom White-Label-Modell profitiert
Agenturen die wachsen, haben selten die Kapazität für jede Designdisziplin. Und Agenturen die gut ausgelastet sind, brauchen keinen weiteren Festangestellten — sondern jemanden, der verlässlich einspringt, wenn es nötig ist.
Oliver arbeitet als unsichtbarer Teil des Agenturteams. Mit über 20 Jahren Erfahrung auf beiden Seiten des Schreibtisches — als Gestalter und als Agenturleiter — kennt er die Erwartungen, Prozesse und Druckmittel des Agenturalltags aus erster Hand.
- Kleine bis mittelgroße Full-Service-Agenturen
- Digitale Agenturen die Print-Know-how outsourcen
- Kreativagenturen mit saisonalen Lastspitzen
- Agenturen mit einem AD-Engpass oder Vakanz
- Werbeagenturen die ein verlässliches Reinzeichnungs-Backup suchen
- Agenturen im Rheinland und bundesweit remote
Häufige Fragen
Alles zum White-Label-Modell
Was bedeutet „White Label" im Grafikdesign konkret?
White Label bedeutet: ein externer Designer übernimmt Gestaltungsaufgaben für die Agentur — ohne eigene Sichtbarkeit. Lieferungen gehen ohne Wasserzeichen oder Eigenbranding raus, Kundenkommunikation bleibt bei der Agentur. Das Ergebnis ist für den Endkunden nicht von einer internen Leistung zu unterscheiden.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Agentur ab?
Meist per Briefing, Dateiübergabe und Rücklauf über die gewohnten Kanäle der Agentur — E-Mail, WeTransfer, Dropbox, Slack oder eigene Projekttools. Keine Einarbeitung in neue Prozesse nötig: Oliver kennt Agenturworkflows aus über 20 Jahren eigener Agenturerfahrung.
Welche Software und Formate werden eingesetzt?
Adobe InDesign, Illustrator und Photoshop auf Expert-Level. Lieferformate nach Agentur-Standard: druckfertige PDFs (PDF/X-1a, PDF/X-4), native INDD- und AI-Dateien mit vollständiger Strukturübergabe. Auch Word, PowerPoint und Canva als Ausgangsmaterialien werden verarbeitet.
Wie schnell kann ein Projekt übernommen werden?
Bei Anfragen innerhalb der regulären Bürozeiten in der Regel Rückmeldung am selben Werktag. Der genaue Start hängt von Auslastung und Projektumfang ab. Für regelmäßige Zusammenarbeit empfiehlt sich ein Retainer — damit ist Kapazität fest reserviert.
Wie diskret ist die Zusammenarbeit wirklich?
Vollständig diskret. Kein Wasserzeichen, keine Erwähnung in Portfolio oder Social Media ohne ausdrückliche Zustimmung, kein direkter Kundenkontakt außer auf ausdrücklichem Wunsch der Agentur. Die Agentur bleibt der einzige Ansprechpartner für ihren Kunden.
Macht ein Retainer Sinn oder lieber projektweise beauftragen?
Beides ist möglich. Projektweise ist flexibel und unverbindlich — gut für einmalige Auftragsspitzen. Ein Retainer mit festem Wochentag oder definiertem Stundenkontingent sichert regelmäßige Kapazität und hat Vorrang bei der Vergabe. Welches Modell besser passt, lässt sich in einem kurzen Gespräch klären.
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